Apple entschädigt Eltern für In-App-Käufe

Viele vermeintliche Gratis-Apps sind es gar nicht. Viel mehr ist es eine „Freemium“-Mentalität. Die ersten Level der Gratis-App lassen sich noch problemlos spielen. Um jedoch im Spiel wirklich weiter zu kommen, muss man sogenannte In-App-Käufe durchführen, die bei einigen Apps richtig ins Geld gehen können. In einem Streit mit Eltern hat nun Apple eingelenkt und entschädigt die Eltern mit bis zu 32 Millionen Dollar.

Wie die US-Aufsichtsbhörde FTC kürzlich mitteilte, stimmte Apple einem Vergleich zu. So war die Kindersicherung im App-Store nicht sicher genug. Minderjährige konnten so unbeaufsichtigt über die Geräte der Eltern einkaufen. Mehr als 37000 Beschwerden, so Apple-Chef Tim Cook seien eingegangen. Rund 28 Millionen App-Store-Kunden wurden über mögliche Rückerstattungen informiert.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Veröffentlicht von

www.appatizer.de/uber

Sven ist seit 1998 im Internet unterwegs, Vater von Zwillingsjungs, schwärmt für Bücher bei seinem ersten Projekt und hier, skandinavisches Design, guten Espresso und ist auch in der Welt der Apps unterwegs.In seinen Workshops berät er Eltern und Lehrer im Umgang mit Tablets und Apps. Er ist Mitorganisator der #denkst-Konferenz in Nürnberg.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: In-App-Käufe vermeiden – so sparst du als Eltern Geld » zwillingswelten - doppelgemoppelt

  2. Pingback: Spielerisch Algebra lernen mit Dragon Box - appatizer - die Welt der Apps für Kinder und Eltern

  3. Pingback: Kleine Krabbelviecher mit Bug Art ausmalen - appatizer - die Welt der Apps für Kinder und Eltern

  4. Pingback: Spaß für die Jüngsten mit Draw Race 2 - appatizer - die Welt der Apps für Kinder und Eltern

Schreibe einen Kommentar