Meine ersten Fahrversuche mit Crazy Taxi – Let’s Play

Das Spiel ist ein Klassiker. Auf dem SEGA Megadrive erschien es, wenn mich nicht alles täuscht, 1993. Zeit, es auf die aktuellen Tablets und mobilen Geräte zu übertragen. Und SEGA hat es geschafft. Die Grafik und das Feeling kommen bei diesem Spiel nicht zu kurz. Und man bekommt wunde Finger. Aber seht selbst:

Für derzeit EUR 4,49 ist die App sicher kein Schnäppchen, aber es ist ein In-App-freies Premiumspiel mit tollem Sound und verschiedenen Spielmodi. Für das kleine Fahrerglück zwischendurch, kann man ein 1-Minuten oder 3-Minuten-Spiel wählen. Bisher habe ich mich an die drei minütige Variante herangerobbt. Bei der kürzesten Version wüsste ich gar nicht, wie ich so schnell einen Fahrgast aufsammeln und am Zielort absetzen kann.

Crazy Taxi - wähle eines von vier Fahrzeugen

Crazy Taxi – wähle eines von vier Fahrzeugen

Das Spielziel ist schnell erklärt: der Spiele schlüpft in eine von vier Fahrerrollen. Mit einem coolen Gefährt sammelt man mitfahrwütige Fahrgäste auf und hat sie in der vorgegebenen Zeit am Zielort abzusetzen. Für waghalsige Sprünge und Fahrmanöver gibt es Extrageld. Schafft man es, gibt es ein gutes Trinkgeld durch den Fahrgast oben auf. Stößt man jedoch zu häufig mit anderen Fahrzeugen aneinander, kann es auch passieren, dass der Mitfahrer den Wagen verlässt und man kein Geld verdient.

Der mitgelieferte rockige Soundtrack versetzt einen in die Spielhalle von damals. Es kommt richtig gute Stimmung auf. Reicht es einem nicht, kann man im GTA-Stil eigene Musikstücke einbinden. Das finde ich wirklich gut gemacht.

Kritiker mögen jetzt sagen, dass sie für das Geld grafisch weitaus bessere Spiele bekommen. Natürlich ist es nicht mit Firefly Runner oder Leo’s Fortune zu vergleichen. Diese haben aber auch ein ganz anderes Spielprinzip zur Grundlage. Crazy Taxi ist eine geniale Umsetzung des alten Spielhallenklassikers. Nicht mehr und nicht weniger. Für Kinder ab 8 empfehlenswert. Früher eher nicht.

Meine ersten Fahrversuche waren so lala:

+ klassische Grafik
+ super Umsetzung des Klassikers
+ keine In-App-Käufe
+ cooler Soundtrack

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Veröffentlicht von

www.appatizer.de/uber

Sven ist seit 1998 im Internet unterwegs, Vater von Zwillingsjungs, schwärmt für Bücher bei seinem ersten Projekt und hier, skandinavisches Design, guten Espresso und ist auch in der Welt der Apps unterwegs.In seinen Workshops berät er Eltern und Lehrer im Umgang mit Tablets und Apps. Er ist Mitorganisator der #denkst-Konferenz in Nürnberg.

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